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<title>Angélique (Oper)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Angélique (Oper)</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><table class="wikitable float-right toptextcells infobox" style="width: 280px;">

<tbody><tr>
<th colspan="2" style="background: lavender; color: black;">Operndaten
</th></tr>
<tr>
<td style="width: 40%;">Titel:
</td>
<td><b>Angélique</b>
</td></tr>




<tr>
<td>Form:
</td>
<td>Farce in einem Akt
</td></tr>
<tr>
<td>Originalsprache:
</td>
<td>Französisch
</td></tr>
<tr>
<td>Musik:
</td>
<td><a href="Jacques_Ibert" title="Jacques Ibert">Jacques Ibert</a>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a>:
</td>
<td>„Nino“ (Michel Jean Veber)
</td></tr>


<tr>
<td>Uraufführung:
</td>
<td>Théâtre Bériza (Théâtre Fémina), Paris
</td></tr>
<tr>
<td>Ort der Uraufführung:
</td>
<td>28. Januar 1927
</td></tr>
<tr>
<td>Spieldauer:
</td>
<td>ca. 50 Minuten
</td></tr>
<tr>
<td>Ort und Zeit der Handlung:
</td>
<td>ein Hafen in Frankreich, unbestimmte Zeit
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background: lavender; color: black; text-align: left;">Personen
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2">
<ul><li><i>Boniface</i> (<a href="Bariton" title="Bariton">Bariton</a>)</li>
<li><i>Charlot</i> (Bariton)</li>
<li>der Italiener (<a href="Tenor" title="Tenor">Tenor</a>)</li>
<li>der Engländer (Tenor)</li>
<li>der Neger (<a href="Bass_(Stimmlage)" title="Bass (Stimmlage)">Bass</a>)</li>
<li>der Teufel (Tenor)</li>
<li><i>Angélique,</i> Bonifaces Frau (<a href="Sopran" title="Sopran">Sopran</a>)</li>
<li>1. Klatschbase (Sopran)</li>
<li>2. Klatschbase (<a href="Mezzosopran" title="Mezzosopran">Mezzosopran</a>)</li>
<li>Männer und Frauen aus der Nachbarschaft (Sprechchor)</li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<p><b>Angélique</b> ist eine <a href="Oper" title="Oper">Oper</a> (Originalbezeichnung: „Farce“) in einem <a href="Akt_(Theater)" title="Akt (Theater)">Akt</a> von <a href="Jacques_Ibert" title="Jacques Ibert">Jacques Ibert</a> (Musik) mit einem <a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a> von „Nino“ (eigentlich Michel Jean Veber). Die Uraufführung fand am 28. Januar 1927 im Théâtre Bériza (Théâtre Fémina) in Paris statt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<p>Die Handlung der Oper spielt in einem französischen Hafen vor Bonifaces Wohnhaus und Porzellanladen „Au Bonheur Fragile“ („Das zerbrechliche Glück“). Auf der anderen Straßenseite befindet sich das Haus seines Nachbarn Charlot. Boniface ist mit der jungen und schönen Angélique verheiratet, die ihm seit einiger Zeit das Leben zur Hölle macht. Sie beschimpft und schlägt ihn. Als er Charlot sein Leid klagt, rät dieser ihm von einer Scheidung ab. Viel besser wäre es, sie einfach an den nächstbesten Touristen zu verkaufen, auch wenn sie nicht mehr viel Wert habe. Charlot verspricht, die Sache in die Hand zu nehmen. Er spricht mit Angélique und redet ihr tatsächlich ein, dass es auch für sie von Vorteil sei, wenn sie verkauft würde. Anschließend hängt er ein Schild mit der Aufschrift „Frau zu verkaufen“ vor die Tür. Die Nachbarn beobachten das skeptisch. Zwei Klatschbasen stellen sich auf die Seite Angéliques und behaupten, Boniface habe Angélique misshandelt.
</p><p>Der erste Kaufinteressent ist ein Italiener. Angélique begrüßt ihn mit einer verführerischen Vokalise, und man wird schnell handelseinig. Doch Boniface freut sich zu früh über die Abreise seiner Frau. Schon nach kurzer Zeit bringt sie der Italiener zurück, denn auch ihn hat Angélique übel zugespielt. Charlot hängt das Schild wieder auf – Zeit für weitere Kommentare der Nachbarn. Als Nächstes erscheint ein Engländer. Charlot stellt ihm die Vorzüge Angéliques vor und kann sie erneut verkaufen. Auch dessen Glück ist nur von kurzer Dauer. Angélique kehrt zurück und wird erneut zum Kauf angeboten. Wieder kommentieren die Nachbarn das Geschehen. Der dritte Interessent ist ein Afrikaner („der Neger“) auf Brautsuche. Charlot fragt ihn, wie viel er in seiner Heimat üblicherweise für eine Frau bezahlen würde – und verlangt das Doppelte für Angélique. Der Afrikaner schlägt ein, doch ihm geht es nicht besser als seinen beiden Vorgängern.
</p><p>Boniface ist verzweifelt, dass er Angélique einfach nicht los wird. Er wünscht sie zur Hölle. Dieser Wunsch geht prompt in Erfüllung: Der Teufel persönlich holt Angélique ab. Boniface, Charlot und die Nachbarn feiern fröhlich – aber auch der Teufel bringt Angélique wieder zurück. Nun will sich Boniface verzweifelt das Leben nehmen. Doch Angélique hat sich verändert. Sie ist plötzlich sanftmütig und erklärt Boniface ewige Liebe. Der nimmt sie wieder auf. Alle jubeln. Zum Schluss hört man jedoch Bonifaces Stimme: „Sie ist noch immer zu verkaufen.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gestaltung">Gestaltung</h2></div>
<p>Die Farce zählt zur Gattung des <a href="Melodram_(Musik)" title="Melodram (Musik)">Melodrams</a>, wie es am Anfang des 20. Jahrhunderts in Frankreich gebräuchlich war – allerdings nicht in der lyrischen Variante, der beispielsweise <a href="Igor_Strawinsky" title="Igor Strawinsky">Igor Strawinskys</a> Melodram <i>Perséphone</i> angehört. Stattdessen steht Iberts Werk durch seinen hohen Anteil an gesprochenem Text in der Tradition der Operetten von <a href="Jacques_Offenbach" title="Jacques Offenbach">Jacques Offenbach</a> oder <a href="Charles_Lecocq" title="Charles Lecocq">Charles Lecocq</a>.<sup id="cite_ref-piper_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-piper-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es gibt zwanzig gesprochene und elf musikalische Szenen.<sup id="cite_ref-operamanager_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-operamanager-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der rhythmische Sprechchor der Nachbarn, der von kurzen Orchestereinwürfen begleitet ist, dient als Überleitung zwischen den Gesangsstücken.<sup id="cite_ref-piper_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-piper-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Harmonik ist durch „falsche Noten“, <a href="Bitonalit%C3%A4t" title="Bitonalität">Bitonalität</a> und einen fortwährenden rhythmischen „Drive“ gekennzeichnet.<sup id="cite_ref-grove_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-grove-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die einzelnen Personen sind durch Anspielungen (Parodien) auf andere Musikspiele charakterisiert. So erinnert die Musik beim Auftritt des Italieners an die <a href="Opera_buffa" title="Opera buffa">Opera buffa</a> eines <a href="Gioachino_Rossini" title="Gioachino Rossini">Gioachino Rossini</a>, die des Afrikaners an <a href="Jazz" title="Jazz">Jazz</a> und an orientalische Musik. Die Ankunft des Teufels kündigt sich wie diejenige des Méphistophélès in Berlioz’ <i><a href="La_damnation_de_Faust" title="La damnation de Faust">La damnation de Faust</a></i> durch einen Fortissimo-Schlag des Orchesters an.<sup id="cite_ref-piper_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-piper-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Texte Charlots parodieren Werke Corneilles und Racines.<sup id="cite_ref-operamanager_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-operamanager-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit ihren leicht fassbaren Melodien über einer häufig dissonanten Begleitung und ihren lebendigen Tanzrhythmen galt <i>Angélique</i> für den Musikkritiker <a href="Ulrich_Schreiber_(Autor)" title="Ulrich Schreiber (Autor)">Ulrich Schreiber</a> als „Wiedergeburt des alten <a href="Vaudeville" title="Vaudeville">Vaudevilles</a> im Stil der zeitgenössischen <a href="Music_Hall" title="Music Hall">Music-Hall</a>“.<sup id="cite_ref-schreiber_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-schreiber-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch Ibert selbst hielt viel von seiner Oper, die er als innovativ bezeichnete. Er schrieb einmal, dass er die Stimmen bis an den Rand ihrer Möglichkeiten geführt und das Orchester nicht geschont habe, um mit einem Minimum an Instrumenten das maximale Ergebnis zu erreichen.<sup id="cite_ref-grove_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-grove-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Instrumentation">Instrumentation</h3></div>
<p>Die Orchesterbesetzung der Oper enthält die folgenden Instrumente:<sup id="cite_ref-piper_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-piper-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><a href="Holzblasinstrument" title="Holzblasinstrument">Holzbläser</a>: zwei <a href="Querfl%C3%B6te" title="Querflöte">Flöten</a> (2. auch <a href="Piccolofl%C3%B6te" title="Piccoloflöte">Piccolo</a>), <a href="Oboe" title="Oboe">Oboe</a>, <a href="Klarinette" title="Klarinette">Klarinette</a> in B und A, <a href="Fagott" title="Fagott">Fagott</a></li>
<li><a href="Blechblasinstrument" title="Blechblasinstrument">Blechbläser</a>: <a href="Horn_(Instrument)" class="mw-redirect" title="Horn (Instrument)">Horn</a>, <a href="Trompete" title="Trompete">Trompete</a>, <a href="Posaune" title="Posaune">Posaune</a></li>
<li>zwei <a href="Pauke" title="Pauke">Pauken</a>, <a href="Schlagzeug" title="Schlagzeug">Schlagzeug</a>: <a href="Kleine_Trommel" title="Kleine Trommel">kleine Trommel</a>, <a href="Tamburin#Regionale_Arten" title="Tamburin">baskische Trommel</a>, <a href="Becken_(Musikinstrument)" title="Becken (Musikinstrument)">Becken</a>, <a href="Gong" title="Gong">Gong</a>, <a href="Rute_(Musikinstrument)" title="Rute (Musikinstrument)">Rute</a>, <a href="Holzblock" title="Holzblock">Holzblock</a>, <a href="Triangel" title="Triangel">Triangel</a></li>
<li><a href="Klavier" title="Klavier">Klavier</a></li>
<li><a href="Streichinstrument" title="Streichinstrument">Streicher</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werkgeschichte">Werkgeschichte</h2></div>
<p>Für seine Farce <i>Angélique</i> arbeitete Jacques Ibert mit seinem Schwager Michel Jean Veber, genannt „Nino“, zusammen, der zuvor bereits das Libretto zu seiner ersten Oper <i><a href="Pers%C3%A9e_et_Androm%C3%A8de_(Ibert)" title="Persée et Andromède (Ibert)">Persée et Andromède</a></i> geschrieben hatte. Der Textentwurf mit dem Titel <i>Femme à vendre</i> entstand 1926 für das Théâtre Bériza in Paris. Er wurde von der Leitung des Theaters angenommen.<sup id="cite_ref-piper_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-piper-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Libretto und Komposition entstanden daraufhin in kurzer Zeit zwischen Februar und Mai 1926.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei der Uraufführung am 28. Januar 1927 im Théâtre Bériza (Théâtre Fémina) wurde <i>Angélique</i> mit Robert Siohans Oper <i>Le baladin de satin cramoisi</i> (Libretto: René Morax) kombiniert. Es sangen Marc Ducros (Boniface), Edmond Warnéry (Charlot), Max Moutia (Italiener), Steward Parker (Engländer), Robert Marvini (Neger), Palauda (Teufel), Marguerite „Magali“ Bériza (Angélique), Germaine Dubourdonne (1. Klatschbase) und Rose Daumas (2. Klatschbase). Die musikalische Leitung hatte Vladimir Golschmann, Regie führte Xavier de Courville, und das Bühnenbild stammte von Ladislas Madgyès. Die Aufführung wurde sehr gut aufgenommen.<sup id="cite_ref-piper_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-piper-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Angélique</i> entwickelte sich zu Iberts erfolgreichster Oper.<sup id="cite_ref-grove_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-grove-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wurde üblicherweise mit anderen Einaktern kombiniert.<sup id="cite_ref-piper_1-6" class="reference"><a href="#cite_note-piper-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Wiederaufnahme am selben Haus gab es bereits am 21. November 1928 unter der musikalischen Leitung von Gaston Poulet. Am 2. Juni 1930 wurde das Werk von der <a href="Op%C3%A9ra-Comique_(Paris)" title="Opéra-Comique (Paris)">Opéra-Comique</a> übernommen (Dirigent: <a href="Albert_Wolff_(Dirigent)" title="Albert Wolff (Dirigent)">Albert Wolff</a>, Ausstattung und Kostüme: René Moullaert, Inszenierung: Georges Ricou). Dort hielt es sich lange Zeit auf dem Spielplan und erlebte bis Ende 1972 insgesamt 110 Aufführungen.<sup id="cite_ref-artlyriquefr_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-artlyriquefr-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Weitere wichtige Aufführungen waren:<sup id="cite_ref-piper_1-7" class="reference"><a href="#cite_note-piper-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>1930: <a href="Krolloper" title="Krolloper">Krolloper</a> Berlin – deutsche Fassung von <a href="Marie_Pappenheim" title="Marie Pappenheim">Marie Pappenheim</a>;<sup id="cite_ref-seeger_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-seeger-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dirigent: <a href="Alexander_von_Zemlinsky" title="Alexander von Zemlinsky">Alexander von Zemlinsky</a>, Regie: <a href="Gustaf_Gr%C3%BCndgens" title="Gustaf Gründgens">Gustaf Gründgens</a>, Bühnenbild: <a href="Caspar_Neher" title="Caspar Neher">Caspar Neher</a>; mit Bernhard Bötel, Margret Pfahl, Else Ruziczka und <a href="Leo_Sch%C3%BCtzendorf" title="Leo Schützendorf">Leo Schützendorf</a></li>
<li>1936: Brno – in tschechischer Sprache<sup id="cite_ref-seeger_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-seeger-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1937: Wien – in französischer Sprache<sup id="cite_ref-seeger_8-2" class="reference"><a href="#cite_note-seeger-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1937: New York<sup id="cite_ref-seeger_8-3" class="reference"><a href="#cite_note-seeger-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1948: Buenos Aires – 1000. Aufführung; Dirigent: Jacques Ibert</li>
<li>1951: Hamburg – Dirigent: <a href="Horst_Stein" title="Horst Stein">Horst Stein</a></li>
<li>1953: München – Dirigent: <a href="Kurt_Eichhorn" title="Kurt Eichhorn">Kurt Eichhorn</a>, Regie: <a href="Hans_Zimmermann_(Regisseur)" title="Hans Zimmermann (Regisseur)">Hans Zimmermann</a>, Bühnenbild: <a href="Max_R%C3%B6thlisberger" title="Max Röthlisberger">Max Röthlisberger</a>; Angélique: <a href="Rosl_Schwaiger" title="Rosl Schwaiger">Rosl Schwaiger</a></li>
<li>1955: Mannheim</li>
<li>1958: Luzern</li>
<li>1970: <a href="Wiener_Staatsoper" title="Wiener Staatsoper">Wiener Staatsoper</a> im Redoutensaal – Dirigent: <a href="Hans_Swarowsky" title="Hans Swarowsky">Hans Swarowsky</a>, Inszenierung: <a href="Axel_Corti" title="Axel Corti">Axel Corti</a>, Ausstattung: <a href="Hubert_Aratym" title="Hubert Aratym">Hubert Aratym</a>, Angélique: <a href="Mimi_Coertse" title="Mimi Coertse">Mimi Coertse</a>, <a href="Karl_D%C3%B6nch" title="Karl Dönch">Karl Dönch</a>, <a href="Murray_Dickie" title="Murray Dickie">Murray Dickie</a> – kombiniert mit dem von <a href="Richard_Strauss" title="Richard Strauss">Richard Strauss</a> instrumentierten Ballett <i>Hommage à Couperin</i> und Darius Milhauds <i><a href="Le_pauvre_matelot" title="Le pauvre matelot">Der arme Matrose</a></i><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1977: <a href="Wiener_Kammeroper" title="Wiener Kammeroper">Wiener Kammeroper</a> – mit Rossinis <i><a href="La_cambiale_di_matrimonio" title="La cambiale di matrimonio">La cambiale di matrimonio</a>;</i> Dirigent: Harald Goertz, Regie: Erich Koller; Angélique: Dorothee Reingardt</li>
<li>1981: Düsseldorf</li>
<li>1983: Trier</li>
<li>1984: Carpentras Festival – Dirigent: Henri Gallois</li>
<li>1986: Lübeck – mit Ravels <i><a href="Die_spanische_Stunde" title="Die spanische Stunde">L’heure espagnole</a></i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufnahmen">Aufnahmen</h2></div>
<ul><li>25. Januar 1954 – <a href="Tony_Aubin" title="Tony Aubin">Tony Aubin</a> (Dirigent), Orchestre Lyrique de l’ORTF Paris, Chœurs du Radio France.<br> Lucien Lovano (Boniface), Roger Bourdin (Charlot), Pierre Giannotti (Italiener), Serge Rallier (Engländer), Jean Vieuille (Neger), Marcel Génio (Teufel), Géori Boué (Angélique), Gisèle Desmoutiers (1. Klatschbase), Yvette Darras (2. Klatschbase).<br> Live, konzertant aus Paris.<br> BOURG LP: BG 3010 mono (1 LP).<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>11.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1994 – Reinhard Schwarz (Dirigent), Manfred Schnabel (Inszenierung), <a href="Deutsches_Filmorchester_Babelsberg" title="Deutsches Filmorchester Babelsberg">Babelsberger Filmorchester</a>, Rheinberger Bürger.<br> Thomas Bauer (Boniface), Lorenzo Carola (Charlot), Victor Gaviola (Italiener), <a href="Christoph_Strehl" title="Christoph Strehl">Christoph Strehl</a> (Engländer), Stefan Stoll (Neger), <a href="Alexander_Pfitzenmeier" class="mw-redirect" title="Alexander Pfitzenmeier">Alexander Pfitzenmeier</a> (Teufel), Karine Bergamelli (Angélique), Christina Gahlen (1. Klatschbase), Ulrike Andersen (2. Klatschbase).<br> Video; live aus Rheinsberg; vollständig, deutsche Fassung von Manfred Schnabel und <a href="Marie_Pappenheim" title="Marie Pappenheim">Marie Pappenheim</a>.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>11.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>März 1996 – <a href="Yoram_David" title="Yoram David">Yoram David</a> (Dirigent), Orchester und Chor des <a href="Teatro_Massimo_(Palermo)" title="Teatro Massimo (Palermo)">Teatro Massimo di Palermo</a>.<br> Carmelo Caruso (Boniface), Luis Masson (Charlot), Bruce Fowler (Italiener), Max René Cosotti (Engländer), George Hawkins (Neger), Renzo Casellato (Teufel), Gaëlle Méchaly (Angélique), Patrizia Orciani (1. Klatschbase), <a href="Tiziana_Tramonti" title="Tiziana Tramonti">Tiziana Tramonti</a> (2. Klatschbase).<br> Studio-Aufnahme; vollständig.<br> Fonit Cetra CD: PST 7001833, Warner Fonit 8573-83513-2 ZS (1 CD).<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>11.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://operatheatremadlenianum.com/en/angelique">Aufführungsinformationen des Belgrader Theatre Madlenianum (englisch)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-piper-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-piper_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-piper_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-piper_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-piper_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-piper_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-piper_1-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-piper_1-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-piper_1-7">h</a></sup></span> <span class="reference-text">Michel Pazdro: <i>Angélique.</i> In: <i><a href="Pipers_Enzyklop%C3%A4die_des_Musiktheaters" title="Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters">Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters</a>.</i> Band 3: <i>Werke. Henze – Massine.</i> Piper, München/Zürich 1989, ISBN 3-492-02413-0, S.&nbsp;138–140.</span>
</li>
<li id="cite_note-operamanager-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-operamanager_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-operamanager_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.operamanager.com/cgi-bin/process.cgi?azione=ricerca&amp;tipo=OP&amp;id=11188"><i>Angélique</i></a> auf <i>operamanager.com</i> (italienisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-grove-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-grove_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-grove_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-grove_3-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Richard Langham Smith:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1093/gmo/9781561592630.article.O008317"><i>Angélique (ii).</i></a> In: <i><a href="Grove_Dictionary_of_Music_and_Musicians#Grove_Music_Online" title="Grove Dictionary of Music and Musicians">Grove Music Online</a></i> (englisch; Abonnement erforderlich)..</span>
</li>
<li id="cite_note-schreiber-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-schreiber_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ulrich_Schreiber_(Autor)" title="Ulrich Schreiber (Autor)">Ulrich Schreiber</a>: <i>Opernführer für Fortgeschrittene. Das 20. Jahrhundert II. Deutsche und italienische Oper nach 1945, Frankreich, Großbritannien.</i> Bärenreiter, Kassel 2005, ISBN 3-7618-1437-2, S.&nbsp;482.</span>
</li>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Michael_Kraus_(S%C3%A4nger)" title="Michael Kraus (Sänger)">Michael Kraus</a>: <i>Die musikalische Moderne an den Staatsopern von Berlin und Wien 1945–1989.</i> J.&nbsp;B. Metzler, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-476-04352-8, S.&nbsp;385 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=xtgoDwAAQBAJ&amp;pg=PA385&amp;q=Ang%C3%A9lique#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archiv.wiener-staatsoper.at/performances/9765"><i>Angélique</i> am 2. Oktober 1970.</a> In: Spielplanarchiv der <a href="Wiener_Staatsoper" title="Wiener Staatsoper">Wiener Staatsoper</a>, abgerufen am 4. April 2018.</span>
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<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 7407.</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 7408.</span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 7409.</span>
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